17. Tag: Kigali, Ruanda

01. Dezember 2013

 

DSCN9797

Am nächsten Morgen machen Mark und ich eine kleine Stadtbesichtigung. Wir sind sehr überrascht eine so wohlgeordnete und saubere Stadt anzutreffen

 

DSCN9794

 

 

 

DSCN9798a

Zufälligerweise kommen wir an der Schweizer Botschaft vorbei

 

 

DSCN9813a

Im Stadtzentrum stehen viele moderne Gebäude

 

 

DSCN9799a

In diese Baustelle scheinen Chinesen involviert zu sein

 

 

DSCN9803

 

 

DSCN9806a

Lichtsignale die funktionieren und die auch beachtet werden (im Gegensatz zu Kampala)

 

 

DSCN9810

Sehr gepflegte Anlage

 

 

DSCN9816a

Alle Motorradfahrer tragen einen Helm!

 

 

DSCN9818

Auch der öV scheint zu funktionieren

 

 

DSCN9791

Und Don Bosco ist auch in Kigali präsent

 

 

DSCN9789

Kigali hat etwa 1 Million Einwohner und ist über mehrere Hügel verteilt. Im ganzen Land wurden die Strohdächer der Häuser  von Staates wegen abgeschafft, da zu brandgefährlich

 

 

DSCN9780

Wir besuchen auch die Genozid-Gedenkstätte in Ntarama. Ein sehr bedrückendes Erlebnis. 1994 wurden in Ruanda  innerhalb von 100 Tagen 1 Million Tutsi von den Hutus umgebracht. In dieser ehemaligen Kirche allein über 4’000 Menschen

 

 

DSCN9766

Das Kirchengebäude wurde so gelassen, wie es vorgefunden wurde. Im Innern liegen die Übereste der Tausenden Ermordeten

 

 

DSCN9769

Berge der immer noch blutverschmierten Kleider der Getöteten 

 

 

DSCN9778

Das Gebäude ist durch ein Stahldach geschützt 

 

 

 

 

DSCN9787

Ganz in der Nähe befindet sich noch eine Gedenkstätte die an ein noch furchbareres Morden erinnert. In dieser Kirche und deren Umgebung wurden über 40’000 Menschen umgebracht

 

 

 

DSCN9786

In zwei unterirdischen Räumen sind die Überreste aller der Getöteten aufgebahrt

 

 

 

DSCN9783a

Die italienische Nonne Tonia Locatelli, die sich heldenhaft gegen das Morden gestellt hatte und die damalige Regierung anklagte, wurde auch umgebracht. 

 

 

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.