Bagan

18. März 2013

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Ankunft im Hotel in Bagan – so sind wir bisher noch nie begrüsst worden

 

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Im 11. Jahrhundert war Bagan eine reiche grosse Königsstadt. Deren Bewohner bauten entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten zahlreiche Pagoden. Da diese Pagoden die einzigen Bauwerke aus Stein waren, blieben sie erhalten. Hätten wir in der Schweiz nur eines dieser Kunstwerke, wir würden uns alle Finger lecken…

 

 
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Shwe Zigon Pagode aus dem 11. Jahrhundert

 

 
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Nonne

 

 

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Novize

 
 
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Aus der Rinde des Holzes der Tannaka-Bäume wird die für Burma typische Schminke, die auch gegen die Sonne schützen soll, gewonnen. Dazu wird die Rinde eines Holzstückes auf einem nassen Stein gerieben Tannaka-Bäume wachsen in Burma, Indien und Bangladesch, werden aber nur in Burma als Schminke und Sonnenschutzmittel verwendet (laut einer Inschrift mindestens seit dem 15. Jh.)

 

 
 
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Raucherin mit der typischen Gesichtsbemalung Man trifft viele ältere Frauen an, die diese leichten Zigarren aus Maisblättern rauchen

 
 
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Weberin

 

 
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Fussarbeit beim Weben

 
 
 
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Hier ist unsere Kamera ausgefallen. Bis wir einen Ersatz beschafft haben, müssen wir mit unseren Handy-Kameras vorlieb nehmen

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

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