Siphandon – Viertausend Inseln

11. Februar 2013
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Der Mekong hat hier an der laotisch-kambodschanischen Grenze eine Breite bis zu 14 km und  ist in viele Seitenarme, und am Ende in mehrere Wasserfälle, aufgeteilt. Das Gebiet wird in laotischer Sprache Viertausend Inseln genannt. Es zeichnet sich auch durch eine reiche Pflanzen- und Tierwelt aus. Auf drei Inseln ist Tourismus möglich. Sie heissen: Don Khong, Don Khone und Don Det

 

 

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Auf den beiden südlichen Inseln gibt es keine geteerten Strassen und keine Autos. In den Dörfern stehen ärmliche Stelzenhäuser, mit Hühnern und Schweinen darunter und viele Unterkünfte für Backpackers. Die Dörfer sind erst seit 2009 ans Stromnetz angeschlossen

 

 

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Hier endete 1866 der Traum der Franzosen. Sie hofften edle Güter aus China den Fluss hinunter zu transportieren. Auch ihre Expansionspolitik mit Kanonenbooten fand hier ein Ende. Diese Wasserfälle sind für Schiffe unpassierbar

 

 

 

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Sie versuchten die Wasserfälle mit einer Insel-Eisenbahn und Verladerampen an beiden Streckenenden zu umgehen

 

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Die ehemalige Eisenbahnbrücke dient heute als Veloweg

 

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Ehemalige Verladerampe

 

 

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Weitere Spur der Franzosen: Ehemaliges Schulgebäude

 

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Bin dann mal am Strand

 

 

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Schwimmen im Mekong, der fast so warm ist wie das Meer

 

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Fischfallen für den Hochwasserbetrieb

 

 

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Wieder die Frage, was essen? Wir sind ja froh, dass wir die Speisekarten nicht auf Laotisch lesen zu müssen (geschweige denn schreiben)

 

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Gecko: Nächtlicher Besucher, willkommener Insektenvertilger

 

So tönt er:

 

Und so eine Affe in der Nähe:

 

Und so ein Vogel:

 

 

 

 

 

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