Chiang Rai

26. Januar 2013

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Angekommen im Busbahnhof

 

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Blumenfestival

 

 

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Doofes Bild

 

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Wat Rong Khun: Der Zuckergusstempel, seit 1998 im Bau

 

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Das hätte ins Auge gehen können

 

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Weil es so schön ist, noch ein Detail

 

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Mae Fah Luang Art & Cultural Park. Lanna- Architektur und Teakholz-Museum…

 

 

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…in einem schönen Park

 

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Was wird da gegessen?

 

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Frittierte Heugümper sind knusprig und schmecken nussig (Maden und andere Delikatessen nicht probiert)

 

 

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Trachtenbeispiele

 

In den Hügeln und Bergen um Chiang Rai leben zehn verschiedene Bergvölker. Sie sind teils von Tibet durch China eingewandert, teils von Laos und Burma. Die Völker haben ihre eigenen Trachten und Bräuche. Einige haben Opium angebaut, das gut wächst und sich teuer verkaufen lässt. Vor allem wenn in anderen Anbaugebieten die Produktion unterdrückt wurde, stieg der Anbau hier umso mehr. Es gibt das berüchtigte Goldene Dreieck, ein Dreiländereck von Thailand, Laos und Myanmar, das früher ein wichtiger Umschlagplatz für Drogen war.
Der Tourismus zu den Bergvölkern ist oft zwiespältig. Einerseits werden sie den Touristen vorgeführt, z.B. die Longneck-Frauen(Frauen, die goldfarbene Ringe um den Hals tragen, wodurch ihr Hals länger scheint, oder länger wird). Andererseits haben sie dank den Touristen die Möglichkeit, ihre Produkte zu verkaufen und Spenden für ihre dörfliche Entwicklung zu bekommen.
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Bus von Chiang Rai nach Chiang Khong

 

 

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Ablegestelle für Überfahrt über den Mekong nach Houay Xai, Laos Da eine Brücke im Bau ist, wird hier nicht mehr investiert, sondern improvisiert

 

 


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