Mahabalipuram

27.12.2007
1. Station ist Mahabalipuram. Wir und ein anderes Paar, sowie Edi, den wir zum Mitfahren eingeladen haben, werden morgens um 4 Uhr von zwei Fahrern in Chennai abgeholt und zum Hotel Mamala Heritage (das wir nicht weiter empfehlen würden, da zu laut) gebracht. Es sind schon viele Leute unterwegs, die Fahrt ist höchst spannend. Als wir angekommen sind, zieht gerade eine religiöse Prozession vorbei

 

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Eines der Wahrzeichen von Mahabalipuram, der Butterstein

 

 

 

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Unser Hotelzimmer – gerade unterhalb des runden Steines

 

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Über der Stadt, einer der vielen Tempel, die in Granitfelsen hineingebaut wurden

 

 

 

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Einer schöner  als der andere und obwohl schon sehr alt (aus dem 8. Jahrhundert noch sehr gut erhalten)

 

 

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Der Löwentempel, etwas ausserhalb des Ortes

 

 

 

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Ausschnitt aus Relief. Es zeigt, wie Tiere, Menschen und Götter zum Gangesfluss kommen

 

 

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Strandtempel

 

 

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Mahabalipuram ist ein Steinmetzzentrum

 

 

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Heilige Kuh

 

 

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Mädchen und Frauen sind farbenfroh in Saris, oder wie hier in einen Salwar Kameez gekleidet

 

 

Am Sonntag kommen viele Bewohner aus Chennai nach Mahablipuram an den Strand, sie behalten ihre Kleider an, wenn sie ins Meer gehen

 

 

 

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Auch wir sind am Strand, wagen uns aber noch nicht ins Wasser, es ist uns alles noch etwas fremd, wir trauen der Dynamik und der Sauberkeit des Wassers nicht

 

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Hätten wir doch Kaffee mitgenommen, hier am Stand gibt es ihn zwar, aber nur stark gesüsst. Hier fragt uns jemand wieviele Hühner wir besitzen und wieviele Fenster unser Haus habe

 

 

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Aus dem Zuckerrohr wird der Saft ausgepresst

 

 

 

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Papaya-Baum

 

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Gleich zu Beginn: Shocking India – wir erschrecken über Frauen, die mit kurzen Besen, in gebückter Haltung die Strassen wischen müssen, oder wie hier auf dem Bau arbeiten. Ausserdem schockieren uns Abfallberge und überall herumliegende und herumfliegende Plastiksäcke und Papier

 

 

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Auch das ist für uns noch ungewohnt.Oft kommen wir nicht dort an, wo wir hinwollten, z.B. zur Post, da es unterwegs so viel zu sehen gibt, oder weil wir mit jemandem ins Gespräch kommen, dann haben wir schon wieder Durst

 

 

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Zur Mückenbekämpfung wir die ganze Hauptstrasse mit Pestizid geräuchert (we are not amused)

 


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Reservebenzin wird in eine PET-Flasche abgefüllt

 

 

 

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Einfaches Essen an der Strassenküche

 

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Haarschnitt für CHf 1.50

 

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Weil es viele Moskitos hat (trotz Räucheraktion), kaufen wir ein Netz, das wir auf etwas abenteuerliche Art im Hotel an Lampe und anderen Einrichtungsgegenständen über dem Bett aufhängen

 

 

Silvesterabend: Im Hotel bereiten sie ein wunderbares Buffet mit Speisen, und nach dem Essen werden klassische indische Tänze gezeigt

 

 

 

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Am Vormittag des Neujahrs, wieder ein Rundgang durch den Ort mit neuen Überraschungen…

 

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…vor den Haustüren gibt es viel zu sehen…

 

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